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Use-Case · Großhandel

B2B-Shop für den Großhandel – Bestellportal statt Telefon, Fax & E-Mail

Ihre Kunden bestellen selbst – mit den Konditionen ihrer Preisgruppe, automatischen Staffelpreisen und aktuellem Bestand. Und hinten heraus laufen Lieferscheine und Buchhaltung fast von allein: mit EAN-Barcodes auf dem Lieferschein und Belegen direkt aus dem Bestellvorgang.

Aus der Großhandels-Praxis Preisgruppen & Staffelpreise Bis in die Buchhaltung gedacht
B2B-Bestellportal
B2B-Shop für den Großhandel – Bestellportal mit Preisgruppen, Bestand und Lieferscheinen
Worum es geht

Bestellannahme ist teuer – und fehleranfällig

Der Alltag im Großhandel: Bestellungen kommen per Telefon, Fax, E-Mail und als Foto einer Einkaufsliste. Jede davon muss jemand abtippen – Zahlendreher, Rückfragen und vergessene Staffelpreise inklusive. Und je größer das Sortiment, desto öfter klingelt das Telefon mit denselben Fragen: Was ist lieferbar? Und was kostet das für mich?

Ein eigenes B2B-Bestellportal dreht das um: Ihre Kunden – Supermärkte, Kioske, Automatenbetreiber, Wiederverkäufer – bestellen selbst, rund um die Uhr, zu genau ihren Konditionen. Und der Auftrag läuft hinten durch bis zu Lieferschein und Rechnung, statt mehrfach angefasst zu werden.

Der Ablauf

Vom Login des Händlers bis zum Beleg in der Buchhaltung

Schritt 1

Ihre Kunden bestellen selbst – zu ihren Konditionen

Jeder Händler meldet sich an und sieht seinen Shop: das Sortiment und die Preise seiner Preisgruppe – inklusive Staffeln, wo Sie sie vorsehen. Öffentlich sichtbar ist nur, was Sie zeigen wollen.

  • Login-geschützter Zugang – Preise erst nach Freischaltung durch Sie sichtbar
  • Preisgruppen je Kundentyp: Supermarkt, Kiosk oder Automatenbetreiber sehen die Konditionen ihrer Gruppe – wahlweise mit Staffeln oder mit festen Preisen
  • Staffelpreise je Produkt: Bei steigender Bestellmenge greift automatisch die günstigere Stufe – statt Telefonverhandlung
  • Mindestbestellwerte stellen sicher, dass sich jede Lieferung rechnet
  • Bestellen rund um die Uhr, auch wenn bei Ihnen niemand am Apparat sitzt
Schritt 2

Bestand & Sortiment zentral im Griff

Das Portal ist keine Preisliste als Webseite, sondern führt Ihr Sortiment mit Bestand – auch wenn es groß und heterogen ist.

  • Bestandsverwaltung direkt im Shop – die Lieferbarkeit ist sichtbar, statt Rückfragen zu erzeugen
  • Branchendetails inklusive: Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) und Pfand je Produkt
  • Große Sortimente sauber strukturiert: Kategorien, Unterkategorien, eigene Markenbereiche
  • Versandkosten je Produktgruppe: prozentual vom Warenwert, als Fixbetrag pro Paket (mit definierter Stückzahl je Paket) oder kombiniert – schwere Getränke rechnen anders als Kleinteile
  • Versand oder Selbstabholung: Abholer bestellen ohne Versandkosten – und ohne Mindestbestellwert
  • Neuheiten und Angebote über den integrierten Blog direkt an alle Händler – dort, wo sie ohnehin bestellen
Schritt 3

Vom Auftrag zum Lieferschein – mit EAN-Barcodes

Aus der Bestellung wird der Lieferschein – und der trägt je Position den EAN-Barcode des Artikels.

  • Lieferscheine entstehen automatisch aus der Bestellung
  • EAN-Barcodes je Position – kurze und lange EANs werden unterstützt
  • Scannen statt ablesen: beim Kommissionieren bei Ihnen, im Wareneingang beim Händler
Schritt 4

Bis in die Buchhaltung gedacht

Der Auftrag endet nicht im Shop: Über die Schnittstelle zur Buchhaltung entstehen Debitoren und Belege ohne doppelte Erfassung.

  • Debitoren werden aus dem Shop heraus in der Buchhaltung angelegt und aktualisiert
  • Rechnungen und Auftragsbestätigungen entstehen direkt aus dem Bestellvorgang – und stehen im Shop zum Download bereit
  • Umgesetzt ist die Anbindung an Billomat – weitere Systeme lassen sich über individuelle Schnittstellen anbinden
Die Schnittstelle

Offen per REST-API: Bestand abfragen, Bestellungen auslösen

Der B2B-Shop ist kein geschlossenes System: Über die REST-API greifen Ihre Kunden – oder deren Systeme – automatisiert auf den Shop zu. Und das ist kein Zukunftsversprechen, sondern produktiv im Einsatz.

  • Bestände abfragen und Bestellungen auslösen – direkt aus dem System des Kunden
  • Dokumentiert nach OpenAPI-Standard – die Grundlage für saubere, planbare Anbindungen
  • Token je Nutzer: Kunden-Zugänge sehen genau die Preise ihrer Preisgruppe – nur Admin-Token erhalten alle Preisstufen
  • Shop-zu-Shop in der Praxis: Sortiment und Bestand lassen sich per API aus einem anderen B2B-Shop beziehen
  • Damit sind auch Dropshipping-Szenarien möglich – automatisierter Bezug statt Handarbeit

In Arbeit: Eine Anbindung an Shopware entsteht aktuell.

Der Unterschied

Ein Bestellportal, das zum System gehört

Der wahoX-B2B-Shop ist kein Insel-Baukasten, sondern Teil einer Plattform: Der Blog für Händler-News läuft im selben System, bei Bedarf kommen Wissensplattform für Produktinformationen, CRM oder weitere Module dazu – ein Login, eine Oberfläche. Und weil nichts von der Stange kommt, wird das Portal an Ihre Abläufe angepasst, nicht umgekehrt.

Die Bausteine

Was den B2B-Shop im Alltag trägt

Bestellportal, Bestand, Belege und Kommunikation – aus einem System, auf Ihren Handel zugeschnitten.

B2B-Shop mit Preisgruppen

Login-geschützt, mit Preisgruppen und Staffelpreisen – jeder Händler sieht die Konditionen seiner Gruppe.

Mehr zum B2B-Shop →

Bestandsverwaltung

Sortiment und Lieferbarkeit zentral geführt – sichtbar für Ihre Händler, gepflegt an einem Ort.

Mehr zum Shop-Modul →

Lieferscheine mit EAN

Barcodes je Position – kurze und lange EANs – für fehlerfreies Kommissionieren und schnellen Wareneingang.

Buchhaltungs-Schnittstelle

Debitoren, Rechnungen und Auftragsbestätigungen ohne Doppelerfassung – umgesetzt mit Billomat, weitere Systeme individuell anbindbar.

Blog & Newsletter

Neuheiten und Angebote direkt im Bestellportal ausspielen – der kurze Draht zu allen Händlern.

Mehr zu Blog & Newsletter →

Offene REST-API

Bestand abfragen, Bestellungen auslösen – Token je Nutzer, dokumentiert nach OpenAPI-Standard. Produktiv im Einsatz.

Aus der Praxis für die Praxis: Der wahoX-B2B-Shop läuft unter anderem für die Mashall Trade GmbH (Mashall Sweets) – ein Großhandel, bei dem Supermärkte, Kioske und Automatenbetreiber bestellen.

FAQ

Häufige Fragen zum B2B-Shop

Für wen eignet sich der B2B-Shop?
Für Großhändler und Hersteller, die an Wiederverkäufer liefern – vom Sortimenter mit tausenden Artikeln bis zum Hersteller mit Händlernetz. Der Shop wird modular zusammengestellt und an Ihre Abläufe angepasst.
Sehen alle Kunden dieselben Preise?
Nein. Jeder Kunde ist einer Preisgruppe zugeordnet und sieht nach dem Login deren Konditionen. Je Produkt können Staffelpreise greifen – bei steigender Menge automatisch die günstigere Stufe –, andere Preisgruppen arbeiten mit festen Preisen ohne Staffel. Die Preissteuerung läuft bewusst über Gruppen statt über Einzelpreise je Kunde; das hält die Pflege auch bei großem Sortiment beherrschbar. Neue Händler schalten Sie frei.
Wie werden Versandkosten berechnet?
Je Produktgruppe mit eigenen Konditionen: als prozentualer Anteil vom Warenwert, als Fixbetrag pro Paket – inklusive der Stückzahl, die maximal in ein Paket passt – oder kombiniert. So rechnen schwere Getränke wertabhängig ab, während bei Kleinteilen, von denen viele Einheiten in ein Paket passen, ein Paketpreis genügt. Wer selbst abholt, bestellt ohne Versandkosten – und ohne Mindestbestellwert.
Wie kommen Bestellungen in unsere Buchhaltung?
Über eine Schnittstelle zur Buchhaltung: Debitoren werden aus dem Shop angelegt und aktualisiert, Rechnungen und Auftragsbestätigungen entstehen direkt aus dem Bestellvorgang und stehen im Shop zum Download bereit. Umgesetzt ist derzeit die Anbindung an Billomat; andere Systeme lassen sich individuell anbinden.
Hat der B2B-Shop eine API?
Ja – eine REST-API, dokumentiert nach OpenAPI-Standard, und sie ist produktiv im Einsatz. Über die API lassen sich Bestände abfragen und Bestellungen auslösen; der Zugriff läuft über ein Token je Nutzer: Kunden-Zugänge sehen genau die Preise ihrer Preisgruppe, ein Admin-Token liefert alle Preisstufen. In der Praxis bezieht ein Händler so bereits Teile seines Sortiments samt Bestand aus einem anderen B2B-Shop auf wahoX-Basis – die Grundlage für automatisierten Bezug und Dropshipping. Eine Anbindung an Shopware ist aktuell in Arbeit.
Was bringen die EAN-Barcodes auf dem Lieferschein?
Scannen statt ablesen: Beim Kommissionieren bei Ihnen und im Wareneingang beim Händler wird jede Position eindeutig erfasst. Unterstützt werden kurze und lange EANs.
Können wir Neuheiten und Angebote an unsere Händler ausspielen?
Ja – über den integrierten Blog und Newsletter direkt im Bestellportal. Ihre Händler sehen Neuheiten dort, wo sie ohnehin bestellen, statt in einer weiteren E-Mail, die untergeht.
Was kostet ein B2B-Shop?
Das hängt von den gewählten Modulen und Anpassungen ab; Pauschalpreise gibt es nicht. Nach einem kurzen Gespräch erhalten Sie ein transparentes, unverbindliches Angebot. Sprechen Sie uns gern unverbindlich dazu an.

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